“Steter Tropfen…

höhlt den Stein..” oder malt ein Portrait…

Allerdings ist es ein Versuchen, Verwerfen, Neubeginnen bis man die richtige Konsistenz der Farbe oder den richtigen Lack gefunden hat und die verschiedensten “Werkzeuge” ausprobiert hat, welche die Farbe in dünnen Linien fliessen lassen und eben nicht nur Tropfen erzeugen. Dabei hat diese Malerei , das Drippainting etwas Spielerisches, Meditatives, aber auch Nichtkalkulierbares und ähnlich wie in der Aquarellmalerei muss man mit  dem Ergebnis und den möglichen Fehlern arbeiten. Rückgängig lässt sich da nichts machen. Bei Öl- oder Acrylfarbe kann man übermalen, wegkratzen, auswaschen…das geht beim Drippen nicht. Es hat mit viel Übung und auch Glück zu tun, wie die Farbe fliesst, mal in ganz feinen, dann wieder in etwas stärkeren Linien oder Tropfen. Aber gerade das macht es so spannend. Auch macht es einen Unterschied, auf welchem Untergrund (Zeichenkarton, Aquarellpapier oder Leinwand) man arbeitet. So kann es eben  passieren, dass während des Trocknungsprozesses noch Linien ineinander laufen und das Ergebnis am nächsten Tag  anders aussieht. Auf alle Fälle ist es für mich eine sehr reizvolle Arbeit und mir schwebt vor, sie auch auf die Aktmalerei auszudehnen….

Link zum Video: “constant dripping paint a face and more”

Und wie im letzten Blogbeitrag versprochen, zeige ich Euch hier nun weitere Wochen-ergebnisse:

Woche 6: workers gloves…

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Woche 7: Alles Banane—;-)

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Nun bleibt mir nur noch, Euch einen guten Start in die neue Woche zu wünschen und : colour your life! ;-)

 

 

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