Die Kühe müssen warten…

denn es gibt noch ein Porträt…

Es gibt Gesichter, die lassen einen nicht los. Solch ein Gesicht hat meine Freundin Jacqueline, die ich wegen ihrer knabenhaften Figur und manchmal auch etwas androgynen Ausstrahlung liebevoll zu  Jacques (also die männliche französische Form von Jacquelines) “umgetauft” habe. Sie war es auch, derentwegen ich überhaupt mit der Porträtmalerei begonnen habe. Ihre Vielschichtigkeit im Ausdruck, ihr Wesen wollte ich unbedingt erfassen und auf die Leinwand bringen. Inzwischen gibt es unzählige Zeichnungen, Skizzen und Bilder, aber immer wieder reizt es mich aufs Neue, sie zu malen.  So etwas nennt man in der Kunst die Muse ;-) .

Im Atelier stand noch immer ein kleines Porträt von Jacques, mit dem ich überhaupt nicht zufrieden war und so habe ich dieses kurz entschlossen einfach übermalt und versucht, sie in einer anderen Pose wiederzugeben. Und jetzt ist es für mich stimmig. Ich habe aus dem Bauch heraus einfach mal die warme Farbpalette gewählt, um  ihre weibliche Seite besser zu Geltung zu bringen und bin mit dem Ergebnis nun zufrieden.

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Und nun kann ich mich den geplanten Kuhporträts widmen….also wartet es ab ;-)

 

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